urbanReset
Freilegen immanenter Potenziale städtebaulicher Setzungen

Die Arbeit urbanReset analysiert anhand von städtebaulichen Parametern dreizehn Projekte auf Objekt- bis Stadtteilebene. In dem Studienprojekt wurde ein prozessuales Verständnis der urbanistischen Praxis entwickelt, das immanente Potenziale städtebaulicher Setzungen zum Ausgangspunkt von Umnutzungsprozessen etabliert.

Städte unterliegen einem dynamischen und vielschichtigen Wandel, der die planenden und gestaltenden Disziplinen vor große Herausforderungen stellt: Städtebauliche Setzungen entfallen immer wieder aufs Neue ihren Funktionen. Erforderlich ist eine urbanistische Praxis, die das Aus-der-Zeit-Gefallene zu ihrem Ausgangspunkt macht und mit Sensibilität für gesellschaftliche Entwicklungen sowie architektonischer Kreativität ihre Umdeutung, Neukonzipierung und Reintegration in den städtischen Alltag verfolgt.

Jahr: 2010

Ort: Metropolregion Hamburg

Auftraggeber: Studienarbeit an der HafenCity Universität Hamburg (HCU)

Beteiligte: Benjamin Häger, Philipp E. Hachenberg, Max Leinenkugel, Lutz Schellhorn

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